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Volley Bütschwil 1 - STV St. Gallen 1

Erste Heimniederlage gegen STV St. Gallen

Nach dem ersten Sieg gegen Audax verlor Bütschwil nun mit 3:1 gegen St.Gallen.

Zum ersten Mal in dieser Saison konnte das Heimteam mit der ganzen Mannschaft auftreten. Nach der dreiwöchigen Pause war dieses Spiel wie ein zweiter Start in die bereits laufende Saison.

Im ersten Satz waren die Bütschwiler grandios gestartet. Sie dominierten gegen den Gast aus St. Gallen von Anfang an. Mit guten Services und präzisen Angriffen konnten sie sich schnell einen Vorsprung verschaffen. Nach dem Spielstand von 17:12 für Bütschwil brach das Heimteam jedoch ein wenig in sich zusammen, konnte den Satz aber noch mit 25:23 für sich entscheiden.

Im zweiten Satz spielten die Toggenburger gut, aber auch St. Gallen war mittlerweile richtig ins Spiel gekommen. Es wurde ein ausgeglichener Satz, doch die Gäste konnten sich schlussendlich mit 19:25 durchsetzen. Trotz den Spielerwechseln und Timeouts, die Coach Jo Brändli einsetzte, konnten die Bütschwiler nicht am Erfolg vom ersten Satz anknüpfen.

Der dritte Satz fing genau so an, wie man nach dem zweiten Satz vom Feld gegangen war. Die St.Galler griffen stark an und das Heimteam machte zusätzlich sehr viele Eigenfehler. Der Satz ging dann auch 17:25 verloren und die Stimmung der Bütschwiler passte sich den Resultaten an.

Die Mannschaft fing sich aber nochmals und ging voller Siegeswillen in den vierten Satz. Es wurde wieder ein ausgeglichener Kampf, der auch für die vielen Zuschauer sehr unterhaltsam und interessant war. Bis zum Spielstand von 19:20 war alles noch offen, die St. Galler wollten den Sieg nach Hause nehmen, doch das Heimteam verkaufte sich noch einmal teuer und lieferte einen harten Kampf bis zum Endresultat von 21:25.

Matchtelegramm: Volley Bütschwil : STV St. Gallen 1:3 (25:23, 19:25, 17:25, 21:25)

Für Bütschwil spielten: Tobias Fritsche, Mirko Schnider, Philipp Kammermann, Marcel Rüegg, Sebastian Forrer, Carsten Kluczynski, Bayram Al Hariri, Tiemo Stark, Stefan Lang, David Hollenstein

Coach: Jo Brändli

DANKE Sponsoren

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